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maiz kultur

PARRHESIA - „Es muss viel gelacht werden, um die Welt zu verändern“

....: durch postkoloniales und parrhesiastisches Lachen hegemoniale feministische Theorie/Praxis freilegen und umgraben.

....: durch postkoloniales und parrhesiastisches Lachen hegemoniale feministische Theorie/Praxis freilegen und umgraben.

Antirassistische Positionen haben immer die Grenzüberschreitung – politisch wie theoretisch - im Blick: Von welchem Standpunkt aus wird welche Politik gemacht? Wie, warum und von wem werden Diskriminierungserfahrungen gemacht?

Die Reproduktion von hegemonialen Verhältnissen resultiert aus der Selbstverständlichkeit, mit der Politik und Kultur von Mehrheitsösterreicher_innen gemacht und konzipiert werden. So scheint der hegemoniale Feminismus mit seinen Ausschließungsmechanismen keine Hautfarbe zu haben und so wird die rassistische Struktur unsichtbar gemacht. Die Frage inwieweit wir unreflektiert Normen und Diskurse übernehmen und uns Distributions- sowie Distinktionsmechanismen unterwerfen, möchten wir mit dem Mittel des Humors als Subversion und Transgression und der Parrhesia, als Form von Kritik und Selbstkritik, innerhalb von je vier Reflexions- und Aktionsworkshops und der Organisation einer antihegemonialen, antirassistischen, postkolonialen und post-feministischen „Komödiale“ freilegen.



Dauer: Juni 2012 – Mai 2013

Kontakt: Tania Araujo, Marissa Lobo

 

Projektlaufzeit

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2012 bis 2013
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